Cordula Hacke  buchen!

Im Folgenden finden Sie Informationen zu Theater- und Konzertprogrammen, die Sie buchen können:

Dein ist mein ganzes… Herz?  Ein Operettenkonzert von Sylvia Hoffman

Die Fledermaus – leicht gekürzt  nach Johann Strauß  von Sylvia Hoffman & Cordula Hacke

Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer Eine MusikTextBild-Collage von Cordula Hacke

Rosa Klassik Eine herrliche Auswahl von Salonliteratur

Das gibt's nur einmal Ein Abend mit den wunderbaren Liedern von "gestern"

 

Meine Studiums- und Unterrichtsangebote sind unter Kurse/Workshops » aufgeführt.

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Dein ist mein ganzes… Herz?

Ein Operettenkonzert von Sylvia Hoffman

Mit Operettenarien von Johann Strauß, Franz Lehár, Leo Fall,

Eduard Künneke, Carl Millöcker, Robert Stolz und Emmerich Kálmán

 

Presseankündigung 2016 Tatort-Autorin Sylvia Hoffman präsentiert Operettenkonzert…

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Ein Unterfangen, die schönen, aber auch süßlichen Operettenmelodien zu präsentieren und dabei vor lauter Liebesglück und Bezauberung das wirkliche Leben nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach der erfolgreichen Präsentation der "Kleinicher Fledermaus" 2014 brachte das Landhaus Arnoth in Kleinich 2016 ein musikalisches Bühnenstück zur Aufführung. Im Rahmen seiner Silvester-Gala 2016 präsentierte es die deutsche Erstaufführung des Operettenkonzerts DEIN IST MEIN GANZES... HERZ? von Sylvia Hoffman. Wie bereits 2014 hat die Autorin auch dieses Mal Regie geführt. Wieder mit dabei der Tenor Marcel Kucera, die Pianistin Cordula Hacke (musikalische Leitung) und die Geigerin Yumiko Noda. Die Sopranistin Isabelle Razzawi gab ihre Kleinicher Premiere. Die Organistorin Natascha Retschy wirkte vor und auf der Bühne.

Weitere Informationen: Landhaus Arnoth „Alter Gasthof Faust“
Udo Gündel | 54483 Kleinich | Ortsstraße 55 | Tel +496536-286 | Fax + 496536-1217

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Die Fledermaus - leicht gekürzt nach Johann Strauß  

von Sylvia Hoffman & Cordula Hacke

 

 

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Regie: Sylvia Hoffman
Musikalische Leitung: Cordula Hacke
Violine: Yumiko Noda
Kontrabaß: Ichiro Noda

Schauspieler*innen und Sänger*innen u.a.: Carina Andersohn, Susanne Fröhlke, Susanne Willner, Raphael Koeb und Marcel Kucera

Die Fledermaus ist eine höchst amüsante Verwechslungs-, Verkleidungs- und Verwirrungskomödie aus einer untergehenden und dennoch vergnügungssüchtigen Epoche, mit vielen Arien und Couplets, die schon Ohrwürmer waren, als es dieses Wort noch gar nicht gab: "Glücklich ist/wer vergisst/was doch nicht zu ändern ist ..."


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Die einen sterben, die anderen tanzen Walzer 

Eine Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs

 

Eine MusikTextBild-Collage von Cordula Hacke

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Dramaturgisch bearbeitet und inszeniert von der Film- und Fernsehregisseurin Sylvia Hoffman

Sylvia Hoffman Regie
Cordula Hacke Musikalische Leitung, Klavier
Yumiko Noda Violine
Ichiro Noda Kontrabaß

Das Jahr 1914 beginnt musikalisch mit der Walzerseligkeit Lehárs und den noch klassisch frechen Brettl Liedern von Schönberg. Bald jedoch wechselt mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs das zunächst Jubelnde allmählich zu zunehmend düsteren, sich auflösenden Klängen. Ebenso in der Literatur – hier führen die Texte von heiteren Morgenstern und Ringelnatz Gedichten und schwelgerischer Romantik über mahnende Worte von Thomas Mann, zu den brutalen Kriegsgedichten Emile Verhaerens und enden in einer dramatisierten Szene aus Tolstois Krieg und Frieden über die Sinn- und Hoffnungslosigkeit jedes Krieges.

Vorstellung im Wuppertaler Operhaus am 6.4.2014 zur Eröffnung der Ausstellung MENSCHENSCHLACHTHAUS des

Von der Heydt Museums Wuppertal


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Die Presse
(…) Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren wird 2014 auf vielfältige Weise ins Gedächtnis gerückt. Eine gleichermaßen bedrückende wie kulturell ansprechende Form der Annäherung an das komplexe Thema war jetzt im Altkönig-Stift zu sehen.(…) Mit Blick auf den Ausbruch dieses alles verzehrende Ringens vor 100 Jahren und in Erinnerung an die Opfer, an das Grauen und die Widersprüchlichkeiten im Wilhelminischen Kaiserreich haben Sylvia Hoffman und Cordula Hacke ein beeindruckendes Bühnenstück konzipiert.(…) (Taunuszeitung, Christian Preußer)

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Sylvia Hoffman
ist mit über 40 Hörspielen, 35 TV-Filmen (darunter 17 TATORT-Krimis), 4 Theaterstücken und 2 Opernlibretti eine der erfolgreichsten und anerkanntesten Regisseurinnen und Autorinnen in Deutschland. Zahlreichen Inszenierungen, von Molière bis Fassbinder an deutschsprachigen Bühnen, wird im August 2013 in Wien eines ihrer eigenen Stücke, die Komödie Der Quereinsteiger, unter eigener Regie folgen. Von 2010 bis 2013 war Sylvia Hoffman Künstlerische Leiterin des Volkstheaters Frankfurt am Main. Ihr Roman Kältetrainingerschien bei Rowohlt. In Berlin geboren, lebte sie an der Seite ihres Ehemannes, eines bekannten US-amerikanischen Journalisten, in Paris, Rom und Washington D.C. und ist Mutter von drei Kindern. 1966 gründete sie ein eigenes Theater in New York City. Mit Cordula Hacke arbeitete sie u.a. bei der musikalischen Fassung von Fisch zu viert(Saison 2012/2013, Volkstheater Frankfurt am Main) zusammen.

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Rosa Klassik

Eine herrliche Auswahl von Salonliteratur

 

Jessica Blume Gesang 

Cordula Hacke Klavier 

Michele Fox Violine 

Werner Dickel Violine 

Samuel Lutzker Cello

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Klavierspiel nach dem Essen (Kurt Tucholsky, 1927)
Manchmal, nach dem Essen, setzt sich ein Gast oder eine Gästin hin und spielt etwas auf dem Pianino. Die Dame streift sich die Armbänder ab, der Herr zieht die Halshaut aus dem Kragen – aber habt ihr schon einmal, ein einziges Mal, erlebt, dass euch diese Spiel Vergnügen und Freude gemacht hätte? Kuchen. Sie "spielen vor", die Affen. Sie produzieren sich. Sie geben ein kleines Konzert. Sie machen etwas vor. Sie wollen angestaunt sein, bewundert, beglückwünscht. Die Mitgäste dürfen dabeisitzen, und das tun sie auch. Sie blicken gelangweilt zur Decke auf, verzweiflungsvoll an den Fußboden, sie bestarren ihre Nägel und sondern viel Innenleben ab. Nachher pritscheln sie diskret in den Handflächen... Wie schön wäre das, wenn einer einmal, nur ein einziges Mal, so spielte: Eine Erinnerung an Mozart; ein Stück Symphonie, die aus irgendeinem Grunde dem Freundeskreis ans Herz gewachsen ist, Erinnerung auch sie; ein altes spanisches Volkslied, auf einer Reise gehört, einen dummen Schlager, in Moll und in Dur; ein paar Töne aus malayischen Tempelgesängen – und noch ein Häppchen Mozart. Und eine Arie. Und einen dunkelgebeizten Walzer von Chopin. (…)

Die von Kurt Tucholsky so treffend skizzierte "Musik als gesellschaftliches Ereignis" hat wesentlich zum Entstehen der Salonmusik beigetragen. Ursprünglich für die hausmusikalische Unterhaltung exklusiver Gesellschaftskreise bestimmt, wurde sie seit Mitte des 19. Jahrhunderts zunehmend als Trivialmusik gewertet. Effektvolle Stücke, Orchesterbearbeitungen und Opernpotpourris voller Virtuosität und Brillanz, aber auch lyrische und elegant-sentimentale Piecen sind für die Salonmusik charakteristisch. Mit sehr viel Liebe und Charme und einer zusätzlichen Spur Ironie stellt ROSA KLASSIK hier eine herrliche Auswahl der Salonliteratur vor.

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Das gibt's nur einmal

Ein Abend mit den wunderbaren Liedern von "gestern"

 

Mit Liedern von Zarah Leander, Marlene Dietrich,

aus dem deutschen Film und dem amerikanischen Musical. 

 

Gesungen und präsentiert von Naëmi Priegel und Jessica Blume,

am Flügel Cordula Hacke.

 

 

Die drei Künstlerinnen lernten sich 2008 bei der Frankfurter Produktion von "My Fair Lady" kennen. Naëmi Priegel, dort als Mrs. Higgins und Mrs. Pearce, war in den 60er Jahren DIE Eliza an der Seite von Paul Hubschmid und hat

eine langjährige Bühnenkarriere an vielen großen Theatern vorzuweisen.